interessante Internet Marketing -Links für Gastronomen abonniere
(utf-8, rss)
©Jens Reusch “content-housing”
→ http://www.content-housing.de/Inhaltsübersicht:
:: externe Links - Internet Marketing Linksammlung, die Gastronomie im Internet, Seite 1 (17-2007)
:: :: die Hotelwebseite - Links, die Internetpräsenz des Gastronomen, Seite 2 (17-2007)
:: :: Gastro Zielgruppen - Links, Zielgruppen für Hotels und Gaststätten, Seite 3 (16-2007)
:: :: Hotelzimmer Preise - Links, die Entwicklung der Hotel - Zimmerpreise, Internet Marketing, Seite 4 (13-2009)
:: :: Hotel Bewertungsportale - Links, Hotelbewertungsportale, Hotel Internet Marketing, Seite 5 (16-2007)
:: :: Reservierungssysteme - Links, Online Buchungssysteme für Hotels, Seite 6 (19-2007)
:: :: Revenue Management - Links, Ertrags / Revenue Management für Hotels, Seite 7 (00-2000)
:: :: lokale Ergebnisse - Links, lokale (Gastronomie-) Ergebnisse der Suchmaschinen, Seite 8 (20-2007)
:: Checklisten - Checklisten für die Webseite des Gastronomen, Seite 9 (00-2000)
:: :: Web Konzept - Konzeptvorlage für ihr Hotel-Web, Seite 10 (18-2007)
:: :: Pagerank Keywords - Keyword-Optimierung einer Seite eines Content-housing Webs, Seite 11 (17-2007)
:: :: Seitenoptimierung - Seiten-Optimierung, die Bewertung einer einzelnen Webseite, Seite 12 (17-2007)
:: :: Weboptimierung - Web-Optimierung, die Bewertung des gesamten Webprojektes, Seite 13 (17-2007)
:: :: Linkbeurteilung - Linkbeurteilung: Bewertung eingehender Links, Seite 14 (17-2007)
:: :: Probleme - PageRank: negative Einflussfaktoren, Seite 15 (17-2007)
:: Selektoren - Begriffserläuterungen für das Hotel im Internet, Seite 16 (30-2007)
:: :: Betriebsarten - Merkmale der Betriebsarten im Beherbergungsgewerbe, Seite 17 (32-2007)
:: :: Zimmertypen - Unterscheidung von Zimmertypen im Beherbergungsgewerbe, Seite 18 (33-2007)
:: :: Zielgruppen - Kriterien für Zielgruppen - Hotels, Seite 19 (34-2007)
Seite 1 »» Inhaltsübersicht
Internet Marketing Linksammlung, die Gastronomie im Internet
Naturgemäss sind wir ständig zu diesem Thema im Internet unterwegs. Wir müssen uns ja auf dem Laufenden halten. Da nehmen wir sie doch gerne mit.
Auf den folgenden Unterseiten finden sie die Links nach Themen sortiert.
Aufnahmekriterien: selbst gelesen, allgemein verständlich, Werbung steht nicht im Vordergrund!
Hinweis: Die Aussagen entsprechen nicht immer auch unserer eigenen Meinung.
zum Gebrauch: Alle Links werden in neuem Fenster geöffnet. Das Einstellungsdatum ist vermerkt.
Haben sie auch interessante Beiträge zum Thema im Internet aufgestöbert? Ist ein Link tot?
Schreiben sie uns doch eine Mail. Wir werden ihren Link sehr gerne veröffentlichen.
Seite 2 »» Inhaltsübersicht
Links, die Internetpräsenz des Gastronomen
Erfahrungsberichte, Bewertungen zu online Marketing in der Gastronomie
- Nutzen, aus Sicht eines Gastronomen (eingestellt am 30.04.2007)
Studien zur Präsentation von Hotels im Internet
- Der Reifegrad der Online-Aktivitäten der deutschen Hotellerie (eingestellt am 02.05.2010)
einige Ergebnisse:
Schwächen in der Nutzerfreundlichkeit - "der Suchende findet die für ihn wichtigen Informationen nicht". Die Kommunikation mit den Nutzern wird nicht angeregt - " zu wenig Möglichkeiten Kommentare, Kritik, Anregungen abzugeben". Der entscheidende Schritt von der Information zur Reaktion (Buchen oder Anfragen) wird nicht genug forciert.
Die Gastronomen grenzen sich zu wenig von den Mitbewerbern ab - "Was habe ich, was meine Konkurenten nicht haben". Als Stärken wird der technische Standard - "Performance, Ladezeiten" sowie das Suchmaschinenmarketing - "werden bei Suchmaschinen gefunden" genannt.
Anmerkung: Es wurden die Internetauftritte der 50 umsatzstärksten deutschen Hotels untersucht.
Seite 3 »» Inhaltsübersicht
Links, Zielgruppen für Hotels und Gaststätten
Kinder & Jugendliche: "Schau mal, willst du da hin?"
- Anregungen / Beispiele für kindgerechte Behandlung / Angebote der Gastronomie (eingestellt am 06.05.2007)
Seite 4 »» Inhaltsübersicht
Links, die Entwicklung der Hotel - Zimmerpreise, Internet Marketing
Die enorme Transparenz und Vergleichbarkeit, die das Internet dem Konsumenten bietet, hat seine Auswirkungen.
Während eine konstante Preispolitik mit saisonalen Aufschlägen und Mengenrabatten einmal den Markt bestimmten, geht es nunmehr zu, wie bei einer Auktion nach Tagespreisen.
Und manchmal wundern sich die Hotels selbst, zu welchen Preisen ihre Zimmer verkauft werden. Die Zielsetzung auf allen Vertriebswegen die gleichen Preise anzubieten, gerät dabei schon mal ins wanken.
nützliche Begriffe
- Merchant-Modell: Der Hotelbetreiber verkauft ein Zimmerkontingent an einen Vertriebskanal zu einem festen Nettopreis. Der Vertriebskanal bestimmt zu welchem Preis er das Zimmer seinen Kunden anbietet.
- Rate Parity: Zielsetzung auf allen Vertriebswegen die gleichen Preise anzubieten.
Kommentare und Artikel zu Preisentwicklungen von Hotelzimmern
- Streit um billige Betten (Merchant-Modell ) (eingestellt am 01.04.2009)
Statistik und Tendenzen zu Preisen in der Hotelbranche
- Preise für Hotelzimmer purzeln auf allen Kontinenten (eingestellt am 01.04.2009)
Seite 5 »» Inhaltsübersicht
Links, Hotelbewertungsportale, Hotel Internet Marketing
Anbieter von Hotelbewertungsportalen
- www.tripadvisor.com (eingestellt am 27.04.2007)
- www.holidaycheck.de (eingestellt am 27.04.2007)
- www.hotelkritiken.de, privat geführte Seite, bislang ohne Direktreservierung (eingestellt am 06.05.2007)
Kommentare zu Hotelbewertungsportalen
- Auswirkungen von Gästebeiträgen, Spiegel Online (eingestellt am 27.04.2007)
- kritische Bewertung von Hotelbewertungsportalen, Spiegel Online (eingestellt am 27.04.2007)
- Focus Online: Umfrage zum Thema, mitmachen dann Auswertung anschauen (eingestellt am 27.04.2007)
- Zusammenfassung der Ergebnisse einer Studie der FH Niederrhein (eingestellt am 06.05.2007)
- Stiftung Warentest, Vergleichstest: Hotelbewertungen im Internet (eingestellt am 06.05.2007)
- RP-online: Rabatt - oder miese Noten - Gäste erpressen Hoteliers (eingestellt am 28.0502.2009)
Seite 6 »» Inhaltsübersicht
Links, Online Buchungssysteme für Hotels
Computerreservierungssysteme (CRS) und Globale Distributionssysteme (GDS) aber auch andere spezialisierte Anbieter bieten online - Reservierungslösungen für die Gastronomie an.
Gebucht wird über online - Reservierungsformulare, die meist in (eigenen) Portalen genutzt werden.
Die Formulare können aber in der Regel auch in die Webseiten der Gastronomen eingebaut werden.
Bezahlt wird dieser Service über Kommissionen auf den, durch das System erzielten Umsatz oder über Monatsbeiträge durch den Gastronomen.
Erläuterungen zu Hotel Reservierungssystemen
- Computerreservierungssysteme (CRS), Globale Distributionssysteme (GDS) (eingestellt am 30.04.2007)
- Dienstleister Online-Buchungssysteme (eingestellt am 02.08.2008)
Anbieter von Hotel Reservierungssystemen
- Reservierungssystem: bookings.de, Kommisionsbasis (eingestellt am 30.04.2007)
- Reservierungssystem: HRS, Kommisionsbasis (eingestellt am 30.04.2007)
- Reservierungssystem: Webres, Kommisionsbasis (eingestellt am 30.04.2007)
- Formularlösung: Caesar Data, monatlicher Beitrag (eingestellt am 30.04.2007)
- Reservierungssystem: hotel.de, Kommisionsbasis (eingestellt am 05.07.2007)
- Formularlösung des Channel-Managers DIRS21, Testhotel mit Administrationszugriff , monatlicher Beitrag (eingestellt am 02.08.2008)
Kommentare zu Hotel Reservierungssystemen
- Buchungssysteme, Erfahrungsbericht einer Hotelfachfrau (eingestellt am 30.04.2007)
Statistik zu Hotel Reservierungssystemen
- Zahlen zu Hotelreservierungen über das Internet (eingestellt am 06.05.2007)
- Jede vierte Hotelbuchung kommt aus dem Internet (eingestellt am 07.08.2007)
Seite 7 »» Inhaltsübersicht
Links, Ertrags / Revenue Management für Hotels
Sollten Hoteliers ihre Zimmer zu Tagespreisen anbieten?
"Der Preis, den ein Gast für ein Hotelzimmer zu zahlen bereit ist, richtet sich nach dem Nutzen, den er mit dieser Übernachtung verbindet."
Daraus kann man folgern, dass der Wert für ein und dasselbe Hotelzimmer auch seitens des Gastes erheblich variiert. Der Geschäftskunde während einer Topmesse möchte Umsätze generieren / der Wochenendgast möchte sich (nur) amüsieren.
Das Internet schafft dem Gast eine nie dagewesene Transparenz. Er kann alle Preise vergleichen.
Die großen Hotelreservierungssysteme nehmen dabei fast eine Börsenfunktion ein.
Wer dies als Hotellier nicht erkennt und - wenn überhaupt - nur mit einem Messeaufschlag arbeitet, wird Probleme bekommen.
Die Fragen, die das Ertragsmanagement möglichst differenziert beantworten sollte:
WER (Geschäftskunde, Privatreisender...) ist WANN bereit WIEVIEL zu zahlen?
WIE reagieren die Mitbewerber?
... Es spricht schon jetzt fast alles dafür!
nützliche Begriffe
- Yield(engl): Gewinn, Ertrag, Rendite
- Revenue(engl): Ertrag, Erlös
- RevPAR (Revenue per available room): Kennzahl, Erlös pro verkauftem Zimmer
- Rev.PAR: hier Erlös pro verfügbarem Zimmer
- Kontingent: Eine bestimmte Anzahl von Zimmern wird zum Verkauf zu festgelegten Bedingungen über festgelegte Vertriebspartner freigeben.
- "Ein Artikel ist eine Variante eines Produktes."
- Best Available Rate: bester angebotener und verfügbarer Zimmerpreis
- Rate Parity: Zielsetzung auf allen Vertriebswegen die gleichen Preise anzubieten.
- Dynamic Pricing: Dynamische Preissetzung unter Berücksichtigung veränderter Marktgegebenheiten
- Multichannel Management: Koordinierung mehrerer Vertriebskanäle (Hotelreservierungssysteme)
Erläuterungen zu Ertrags / Yield / Revenue Management Management für Hotels
- Ertrags / Yield-Management (eingestellt am 02.01.2008)
Anbieter von Ertrags / Yield / Revenue Management Software für Hotels
- Amadeus Revenue Management System (RMS) & Multichannel Management (eingestellt am 02.01.2008)
- MICROS-FIDELIO Yield Management (eingestellt am 02.01.2008)
Kommentare zu Ertrags / Yield / Revenue Management für Hotels
- Revenue Management - Online mehr Umsatz (eingestellt am 02.01.2008)
- Firmensonderpreise versus Best Available Rate (eingestellt am 02.01.2008)
Seite 8 »» Inhaltsübersicht
Links, lokale (Gastronomie-) Ergebnisse der Suchmaschinen
lokale Ergebnisse bei Google auf die Abfrage: Hotel in Krefeld

Kommentare und Tipps zu "lokale Ergebnisse auf Suchmaschinenseiten"
- Google Maps und "lokale Ergebnisse", Blog des DMOZ-Verzeichnisses (eingestellt am 20.05.2007)
- Google Branchencenter Optimierung, seo-marketing-blog (eingestellt am 13.06.2008)
Wie kommt man als Gastronom in die lokalen Ergebnisse?
Die Suchmaschinen übernehmen wohl die Einträge aus Branchenbüchern wie GoYellow, MeineStadt, cylex.de, ... . Die Registrierung in Branchenbüchern ist in der Regel kostenpflichtig. Es werden teilweise aber auch kostenlose Basiseinträge angeboten.
Vielleicht sollte man es zunächst einmal bei Google selbst probieren. Der Eintrag ist hier derzeit noch kostenfrei. Und die lokalen Suchergebnisse auf Google sind bei einem Marktanteil von ~80% mit Sicherheit die relevantesten.
- Lokales Branchencenter, google.com (eingestellt am 20.05.2007)
Seite 9 »» Inhaltsübersicht
Checklisten für die Webseite des Gastronomen
Mit einem Internetauftritt will man Ziele erreichen.
Sie zu erreichen, ist keineswegs ein Produkt von Zufall und Schicksal sondern einer klaren Strategie.
Bei der Erstellung und der weiteren Pflege unserer Content-housing Webprojekte orientieren wir uns an unseren Strategiepapieren.
Die Strategiepapiere sind aber auch durchaus dazu geeignet, sich mal über die eigene Webseite Gedanken zu machen.
Strategiepapiere für die Hotel Webseite
Pagerank Optimierung für die Hotel Webseite
Die relevanzsortierten Listen sind das Ergebnis einer Umfrage von 37 führenden Webseitenoptimierern in den USA (Stand Apr.2007).
Quelle: http://www.seomoz.org/article/search-ranking-factors
In Anlehnung an diese Studie haben wir diese, für unsere Content-housing Webprojekte relvanten, Checklisten erstellt.
- Keyword Optimierung: Die wichtigen Einflussfaktoren einer einzelnen Seite.
- Seiten Optimierung: Die wichtigen Einflussfaktoren einer einzelnen Seite unabhängig von Keywords.
- Web Optimierung: Die wichtigen Einflussfaktoren des gesamten Webprojektes auf die einzelne Seite.
- Link Beurteilung: Faktoren, die einen Link wertvoll machen.
- PageRank: Einflussfaktoren die zu Abwertungen führen können.
Haben sie Fragen? Schreiben sie uns doch eine Mail. Wir antworten ihnen gerne.
Seite 10 »» Inhaltsübersicht
Konzeptvorlage für ihr Hotel-Web
Ein paar Sätze vorweg.
Content-housing ist ein von uns entwickeltes Programm, das individuelle Internetauftritte verwaltet. Es ermöglicht dem Betreiber auch selbstständig aktiv an seiner „Internetfiliale" zu arbeiten.
Content-housing wurde im übrigen vom Hotelfachmann mit besonderem Augenmerk auf die Bedürfnisse der Gastronomie geschrieben und wurde Mitte 2006 fertiggestellt. Seither profitieren wir bei der Weiterentwicklung von den Wünschen unserer Kunden.
Das Web Content-Management-System unterstützt die Darstellung in allen Sprachen, die Darstellung auf Kleinbildschirmen und ist barrierefrei optimiert.
Das Internet entwickelt sich in immer stärkeren Maße zu einer „virtuellen Parallelwelt". Es nimmt dabei aber auch immer größeren Einfluss auf das Nachfrageverhalten in der „realen Welt".
Das macht es notwendig, dass Sie die Sorgfalt und Strategie, mit der Sie Ihren Kunden in Ihrem Betrieb begegnen, auch auf Ihre Internetfiliale übertragen.
Sorgfalt meint in dem Zusammenhang: Aktualität, Service und Professionalität!
Strategie meint: Bearbeiten Sie aktiv Ihre Zielgruppen.
Das macht es wünschenswert, dass Sie auch mal selbständig an Ihrer Filiale arbeiten können. Schließlich kennen Sie die Philosophie und die Ziele Ihres Unternehmens mit Sicherheit am besten.
Diese Konzeptvorlage wird dazu beitragen, dass wir die Ziele, die Sie an Ihre neue Webseite knüpfen, verstehen.
Sie können diese Seite in dem Administrationsbereich online bearbeiten oder kopieren Sie sich den Text einfach in Ihr Textverarbeitungsprogramm.
Viel Spaß dabei und lassen Sie Ihrer Phantasie ruhig freien Lauf.
Mit besten Grüssen aus Krefeld
Jens Reusch "content-housing"
Ansprechpartner
Wen können wir in Ihrem Betrieb zu Ihrem Internetauftritt ansprechen?
(am besten: Name, Telefon, eMail)
hallo welt
Gibt es Mitarbeiter, die sich besonders für die Pflege ihres Internetauftritts interessieren? (wohlmöglich schon mit Vorkenntnissen)
IHRTEXT
Gibt es Texter oder Photografen, auf die wir zurückgreifen können / sollen?
IHRTEXT
Gibt es ein Corporate Design/Layout an das wir uns halten sollen?
IHRTEXT
Gibt es ein Logo?
IHRTEXT
Genug der Formalitäten
Mit Content-housing schaffen Sie keine unzusammenhängende Seiten sondern erzählen Ihren Gästen Geschichten. Denn Geschichten liest man sich durchaus auch mal bis zum Ende durch.
Content-housing Webs können sie sich durchaus als eine Sammlung von Prospekten oder Büchern vorstellen. Sie erstellen ein „eBook" beschriften dies und fügen ihm in der Folge je nach Lust und Laune Seiten hinzu.
Sie legen es bei Bedarf (Saison, ...) in die Auslage oder verschieben es ins Archiv.
Auf diese Weise erstellen Sie ihren Gästen zum Beispiel einen Reiseführer mit ihren Ausflugtipps oder ein Kochbuch mit den besten Spargelrezepten oder ... .
Sie können aber auch einzelne Seiten ihrer Prospekte zeitweise protegieren (eine Aktion, ein aktuelles Event, ...). Oder Sie schieben sie in den Hintergrund, ohne das sie für die Suchmaschinen verloren gehen.
Und hiermit kommen wir zum Punkt.
Ein Hotel stellt in den seltensten Fällen das eigentliche Ziel einer Reise dar. Vielmehr ist ein Hotel ein angenehmes Mittel zum Zweck, um in der Nähe irgendeines Ziels zu verweilen. Das Ziel kann eine Messe, die Möglichkeit einen Sport auszuüben, die schöne Umgebung, gutes Essen... sein.
Genau auf dieses Ziel reagiert ihre Zielgruppe.
Und mit diesem Ziel werden Sie Ihre Gäste im Internet finden. Je intensiver Sie diese Ziele auf Ihrer Webseite darstellen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, das Suchmaschinen gerade Sie vorschlagen, wenn ein Suchender z.B. „Messe Düsseldorf Hotel", „Golfurlaub Norddeutschland" ... eingibt.
Die Suchmaschine findet sie, weil Sie sich intensiv als Hotel und weil Sie intensiv das Ziel beschrieben haben.
Wenn Sie sich die folgenden Fragen durch den Kopf gehen lassen, werden Sie mit Sicherheit auch für ihr Haus Zielgruppen ausmachen.
Wer sind derzeit meine Kunden, welche Kunden hätte ich gerne?
Jung oder alt, lokal oder auswärtig, privat oder geschäftlich, Einzelpersonen oder Gruppen? Gibt es spezielle Gruppierungen, die ich gerne ansprechen würde? (das neue Gewerbegebiet, Familien mit Kindern, Briefmarkensammler, gut betuchte Singles...)
IHRTEXT
Was ist an meinem Angebot so außergewöhnlich, dass es mich von den Mitbewerbern abgrenzt?
Das muss kein Weltrekord sein, sollte sie aber zumindest regional abgrenzen. (besondere Küche, Lage, Mitarbeiter, Gäste, Architektur, Einrichtung, Freizeitangebote, Preise... , auch eine einzigartige Gartenzwergsammlung kann durchaus den Ausschlag geben, dass ein Kunde gerade Ihr Haus sympathisch findet.)
IHRTEXT
Wo liegt der Schwerpunkt in meinem Angebot (umsatzbezogen)?
Soll der Schwerpunkt verändert werden oder soll das Angebot verändert werden? Ein Restaurant mit Hotel oder ein Hotel mit Restaurant... .
IHRTEXT
Wie charakterisiere ich mein Haus?
familiär, zweckmäßig, nobel, avantgardistisch... .
IHRTEXT
Seite 11 »» Inhaltsübersicht
Keyword-Optimierung einer Seite eines Content-housing Webs
Die Besucher ihre Webseite stehen im Vordergrund, sie müssen überzeugt werden.
Verhindern sie deswegen Überoptimierung. Will meinen, ein Absatz, in dem sie ihre Keywords aufführen, interessiert ihren Kunden nicht die Bohne. Er kriegt viellmehr den Eindruck, dass es hier nicht um die Befriedigung seiner Wünsche sondern denen irgendeiner Suchmaschine geht.
Lassen sie sich leiten!
Werden sie sich vor Erstellung einer Seite bewusst für wen, meint für welche Suchbegriffe, sie eine (Fang-) Seite schreiben möchten.
Füllen sie dann die wenigen vorgegebenen Felder bei der Seitenerstellung aus. Die Felder: Linktext(für Navigation), Seitenüberschrift, Locktext(Teaser), Haupttext, SeitenURL, metaKeywords
Die untenstehende Tabelle zeigt ihnen, wie sie ihre Suchbegriffe optimal verteilen.
Den Rest regelt Content-housing.
Und denken sie daran:
Jede einzelne Seite ist eine dauerhafte Investition in ihren virtuellen Aussendienst.
Der Preis hierfür ist ihre Sorgfalt und ihre Phantasie.
| REL | Einflussfaktor | unterstützende Aktion in Content-housing | IST Zustand | SOLL Ziele |
|---|---|---|---|---|
| 8 | Keywords im Seitentitel | wird automatisch erstellt, setzt sich aus DateiURL(des Prospektes) und Seitenüberschrift zusammen | ||
| 6 | Keywords im Seiteninhalt | Haupttext: Erwähnen sie im Textzusammenhang ihre Suchbegriffe mehrmals. | ||
| 5 | Keywords - Dichte der Gesamtseite | siehe Keywords im Seiteninhalt. | ||
| 5 | Keywords in Hauptüberschrift (H1) | Seitenüberschrift: Hier sollten ihre Suchbegriffe erwähnt sein. Ganz wichtig!!! | ||
| 5 | Keywords in DOMAINNAME.de (URL) | kein nachträglicher Einfluss, wird aber bei Erstellung des Webs besprochen (www.hotel-test.de) | ||
| 4 | Keywords in domainname.de/ SEITENNAME (URL) | SeitenURL: Überschreiben Sie die automatisch generierte Seitenzahl. Der SEITENNAME setzt sich aus DateiURL ihres Prospektes (übernachten_in_oberstaufen) und SeitenURL ihrer Seite(golfurlaub) zusammen. (Seitenadresse lautet: www.hotel-test.de/ übernachten_in_oberstaufen_de-golfurlaub ) Nach Veröffentlichung nicht mehr ändern, sonst pagerank weg!!! | ||
| 4 | Keywords in untergeordneten Überschriften (H2-4) | Haupttext: Beachten sie, dass die Überschriften in einer sinnvollen Hierarchie stehen (gross vor klein). Die H1 Hauptüberschrift ist schon vergeben!!! | ||
| 4 | Keywords in den Attributen von Bildern | Haupttext: Nutzen sie die angebotenen title=" BEGLEITTEXT " alt=" ALTERNATIVTEXT ", wenn sie Bilder einbinden. | ||
| 3 | hervorgehobene Keywords | Haupttext: Nutzen sie hervorgehobene Schriften (strong=dick, em=schräg). | ||
| 3 | Keywords in [meta description] | Locktext(Teaser): die Kurzbeschreibung wird auch in [meta description] übernommen. | ||
| 1 | Keywords in [meta keywords] | metaKeywords: Ein guter Start, tragen sie hier den Suchbegriff der Seite ein. Faustregel ein zusätzlicher Suchbegriff ( Golf, wir wollen Golfspieler), den dann in Kombinationen. (Golfurlaub in Oberstaufen, Golfhotel in Oberstaufen, Golf in Oberstaufen) . |
Legende
RELevanz der Faktoren: Skala 1-8(sehr wichtig).
Die Tabelle ist für Textverarbeitungsprogramme geeignet.
Seite 12 »» Inhaltsübersicht
Seiten-Optimierung, die Bewertung einer einzelnen Webseite
| REL | Einflussfaktor | unterstützende Aktion in Content-housing | IST Zustand | SOLL Ziele |
|---|---|---|---|---|
| 7 | interne Linkpopularität | Das System mit Hauptnavigation, roundtrip-Navigation, der erläuternden Sitemap, Inhaltsübersichten im Archiv sorgt automatisch für eine optimale Einbindung einer jeden Seite ihres Webprojektes. Zusätzlich können sie über den Introreader eine Seite noch besonders fördern. | ||
| 6 | Qualität/Relevanz der Links auf externe Webseiten | Faustregel: Die Links sollten für einen normalen Leser nachvollziehbar sein. | ||
| 5 | Alter der Seite (je älter, je relevanter) | Wenn sie ihre Seiten verschieben, (RSS/Web Log ins Archiv, Prospekt ins Archiv oder umgekehrt) änderen sich die Adressen der einzelnen Seiten nicht. Durch die Möglichkeit eine Seite in eine Anlage zu wandeln, können sie Seiten aus dem Blickfeld nehmen, sie aber doch noch aufrufbar zu erhalten. Ihre Seiten haben also beste Möglichkeiten uralt zu werden. | ||
| 5 | Quantität des indizierbaren Textes | Es zählen Texte. Es muss nicht viel sein. Aber der Text muss bei Fangseiten auf die Suchbegriffe abgestimmt sein. Bilder, Flash, Videos sind eine schöne Ergänzung, sind aber von Suchmaschinen kaum indizierbar. | ||
| 5 | Qualität des indizierbaren Textes | Nur mit guten Inhalten erhalten sie auch "auf natürliche Weise" Links von anderen Seiten. Und das beeinflusst den PageRank | ||
| 4 | semantisch korrekter Aufbau des Textes | Journalistisch korrekter Aufbau -Überschrift, Kurzbeschreibung, Text- wird vorgegeben | ||
| 3 | regelmässige Aktualisierung des Seiteninhaltes | Alte, aber regelmässig aktualisierte Seiten scheinen bei Suchmaschinen auf sehr viel Gegenliebe zu stossen. Aktualisieren sie eine Seite, wird dies auch durch die interne Suchmaschinen-Sitemap automatisch weitergegeben. | ||
| 2 | kurze URL der Seite (Anzahl der / in der URL) | Das System generiert auschliesslich semantische URLs auf der Grundebene. | ||
| 1 | standardkonformes HTML | Das Programm basiert auf der Massgabe XHTML strict - Niveau zu erreichen.(mit nur wenigen, klar definierten Kompromissen). Jede ihrer Seiten können sie, nachdem sie sie bearbeitet haben, per Direktlink von uns überprüfen lassen.(Preis nach Aufwand) |
Legende
RELevanz der Faktoren: Skala 1-8(sehr wichtig).
Die Tabelle ist für Textverarbeitungsprogramme geeignet.
Seite 13 »» Inhaltsübersicht
Web-Optimierung, die Bewertung des gesamten Webprojektes
| REL | Einflussfaktor | unterstützende Aktion in Content-housing | IST Zustand | SOLL Ziele |
|---|---|---|---|---|
| 7 | Qualität(Pagerank)/Anzahl, der auf die Domain verweisenden Links | |||
| 7 | Alter des ersten indizierten Inhaltes (je älter, je relevanter) | |||
| 6 | Links von themenverwandten Webseiten | |||
| 6 | Anzahl neuer Links auf ein Web | |||
| 5 | Relevanz des Hauptthemas des Webs zur Suchmaschinenabfrage | |||
| 4 | manuelle Bewertung nach Sichtung | |||
| 4 | TLD-Extension der Domain | Das Thema wird, wenn nötig bei der Einrichtung besprochen | ||
| 4 | Anzahl neu hinzugefügter Seiten | |||
| 3 | Anzahl der Suchanfragen über den Domainnamen | |||
| 1 | Verifizierung in den Google Webmastertools | Die Seite wird bei Einrichtung verifiziert. Eine vom System automatisch aktualisierte Suchmaschinen-Sitemap wird bei Google eingereicht. |
Legende
RELevanz der Faktoren: Skala 1-8(sehr wichtig).
Die Tabelle ist für Textverarbeitungsprogramme geeignet.
Seite 14 »» Inhaltsübersicht
Linkbeurteilung: Bewertung eingehender Links
Links kaufen, Linktausch
Suchmaschinen sehen einen eingehenden Link als Qualitätsmerkmal der Seite.
Bekommt man einen Link jedoch nur gegen Bares oder über Linktausch, ist dies in keinem Fall im Sinne der Suchmaschinen.
Und das kann bei Links von "Großhändlern" durchaus in die Hose gehen.
| REL | Einflussfaktor | IST Zustand | SOLL Ziele |
|---|---|---|---|
| 7 | Linktext des eingehenden Links | ||
| 6 | allgemeine Linkpopularität des verlinkenden Webs | ||
| 6 | thematische Verwandschaft der verlinkenden Seite | 5 | Alter des Links (je älter, je relevanter) |
| 5 | thematische Verwandschaft des verlinkenden Webs | ||
| 5 | Der, den Linktext umgebene, Text | ||
| 4 | web-interne Linkpopularität der verlinkenden Seite | ||
| 4 | TLD-Extension des linkenden Webs, (.edu,.gov sollen vorteilhaft sein) | ||
| 3 | Pagerank der linkenden Seite |
Legende
RELevanz der Faktoren: Skala 1-8(sehr wichtig).
Die Tabelle ist für Textverarbeitungsprogramme geeignet.
Seite 15 »» Inhaltsübersicht
PageRank: negative Einflussfaktoren
| REL | Einflussfaktor | unterstützende Aktion in Content-housing | IST Zustand | SOLL Ziele |
|---|---|---|---|---|
| 6 | häufige Unerreichbarkeit | Unabhängigkeit von überlasteten Datenbank-Servern. | ||
| 6 | (fast) gleiche Texte (auch Textblöcke) wurden schon indiziert (Duplicate Content). | Queries werden von der Indizierung ausgeschlossen.(gleicher Inhalt, unterschiedliches Layout) Blogs, RSSFeeds werden erst bei der Ablage ins Archiv in Einzelseiten gewandelt. |
||
| 6 | Links zu, für die Suchmaschine, bedenklichen Seiten | |||
| 5 | [title, meta] sind auf vielen Seiten fast gleich. | Die Angaben werden automatisch aus vorhandenen sichtbaren Inhalten generiert. | ||
| 5 | übermässiger Gebrauch von Keywords | Eingabebeschränkung | ||
| 5 | Eingehende bezahlte oder Systemlinks | |||
| 4 | hohe Antwortzeiten des Servers | schlanke Grundseiten, Es muss auf keine Datenbank gewartet werden. | ||
| 3 | Eingehende Links von Spamseiten | |||
| 3 | geringe Anzahl von Besuchern, gemessen durch Toolbar-Logs, angeklickte Suchmaschineneinträge. |
Legende
RELevanz der Faktoren: Skala 1-8(sehr wichtig).
Die Tabelle ist für Textverarbeitungsprogramme geeignet.
Seite 16 »» Inhaltsübersicht
Begriffserläuterungen für das Hotel im Internet
Es gibt eine Menge Begriffe mit deren Hilfe der Gastronom seinen Betrieb und sein Dienstleistungsangebot zu beschreiben versucht. So entstehen Wellnesshotels, Biohotels... mit eher wagen Vorstellungen, was sich denn dahinter verbergen könnte.
Mittlerweile werden gerade in der Europäischen Union bestimmten Begriffen auch mehr oder weniger genaue Standards zugeordnet.
Seite 17 »» Inhaltsübersicht
Merkmale der Betriebsarten im Beherbergungsgewerbe
- Hotel: Verfügt über Rezeption, mehr als 20 Zimmer(mit Ausnahmen), Restaurant für Hausgäste und Passanten. Bietet tägliche Zimmerreinigung, weitere Dienstleistungen / Einrichtungen an.
- Hotel garni: kein Restaurant.
- All-Suite-Hotel: ausschliesslich Suiten.
- Aparthotel /Apartmenthotel: ausschliesslich Studios oder Apartments.
- Kurhotel: in der Nähe von Heilbad oder Kurort, dem Zustand der zu erwartenden Kurgäste angepasst, eigene Gesundheitsbehandlungen.
- Motel: auf Kraftfahrer ausgerichtet, Parkmöglichkeiten.
- Boardinghouse / Serviced Apartment: städtische Umgebung, für Langzeitgäste, dazu unterschiedliche Serviceleistungen.
- Pension / Gästehaus: Unterkunft in der Regel für mehrere Nächte, Speisen überwiegend für Hausgäste.
- Gasthof: ländliche Lage, Schwerpunkt auf Gastronomie, dazu einige Unterkünfte.
- Bauernhof: aktiv bewirtschafteter landwirtschaftlicher Betrieb, dazu einige Unterkünfte.
- Ferienwohnung / Ferienhaus: abgeschlossener Unterkunftsbereich mit eigenem Bad und Einrichtungen zur Selbstverpflegung.
- Privatunterkunft / Privatzimmer: Vom Privatvermieter in Privathaus(Rechtliche Rahmenbedingungen).
offizielle Standards:
internationale Terminologienorm DIN EN ISO 18513
deutsche Touristische Informationsnorm (TIN) des Deutschen Tourismusverbandes (DTV)
Seite 18 »» Inhaltsübersicht
Unterscheidung von Zimmertypen im Beherbergungsgewerbe
- Einzelzimmer: Für eine Person im Einzelbett.
- Doppelzimmer: Für zwei Personen in einem Doppelbett oder zwei längs zusammenstehende Einzelbetten.
- Zweibettzimmer / Twin: Für zwei Personen in getrennten Betten.
- Mehrbettzimmer: Für drei oder mehr Personen
- Familienzimmer: Für mindestens zwei Erwachsene, sowie Kinderbetten.
- Juniorsuite: Ein Raum mit zusätzlichem Sitzbereich.
- Suite: mehre separate, verbundene Schlaf- und Wohnräume.
- Maisonette: erstreckt sich mindestens über zwei Etagen.
- Penthouse: auf dem Dach eines mehrstöckigen Hauses mit Dachterasse.
- Apartment: mehre separate, verbundene Schlaf- und Wohnräume, dazu Kochnische.
- Studio: ein Raum mit Kochnische.
offizielle Standards:
internationale Terminologienorm DIN EN ISO 18513
deutsche Touristische Informationsnorm (TIN) des Deutschen Tourismusverbandes (DTV)
Seite 19 »» Inhaltsübersicht
Kriterien für Zielgruppen - Hotels
Familienfreundliche & kinderfreundliche Hotels:
Die Qualitätskriterien des Portals Kinderhotels.com (eingestellt 27.08.2007)
Geschäftshotels:
Wellnesshotels:
zeige: Hotelverband Deutschland (IHA) Kriterien Wellnesshotels 2005 - PDF: 205KB
Barrierefreie Hotels:
zeige: Hotelverband Deutschland (IHA) Kriterien Barrierefreie Hotels 2005 - PDF: 362KB
Gourmethotels:
zeige: Hotelverband Deutschland (IHA) Kriterien Gourmethotels 2005 - PDF: 192KB
Tagungshotels:
zeige: Hotelverband Deutschland (IHA) Kriterien Tagungshotels 2005 - PDF: 275KB

![Schreiben sie uns eine Nachricht. [alt][4] Mail](http://www.content-housing.de/images/mail.png)



![öffnet Startseite, aktualisiert den Webauftritt und setzt alle Einstellungen zurück. [alt][1] logo](http://data.content-housing.de/tmp/sys_img_mixed/logo.jpg)


TIP

