Hotelbuchungssysteme Fluch oder Segen für die Gastronomen? abonniere
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©“CONTENT-HOUSING” Jens Reusch
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Die Einen verkaufen mittlerweile einen beträchtlichen Anteil ihrer Übernachtungen über Hotel - Buchungssysteme. - Die Anderen wissen überhaupt nicht, dass es so etwas gibt.
Ob HRS, Hotel.de, Bookings, Columbus, ... - Sie alle möchten ihren Kunden besonders günstige Bedingungen anbieten. Aber ihre Kunden sind halt die komissionsbringenden Übernachtungsgäste und nicht die Gastronomen.
Die Steigerung der gesamten Hotelübernachtungen erreichen wohl kaum das Volumen, der über Buchungssyteme verkauften Übernachtungen. Es ist also eher eine Umverteilung des Marktes, als eine Markterweiterung im vollen Gange. Und wer hier nicht mitmacht, den bestraft das Leben.
Die Transparenz in Preisen und Stornobedingungen verführt zu vielleicht ruinösem Preiskampf. Bedenkt man, dass man als Hotelier von den Umsätzen auch noch die 8-15 %ige Kommission abziehen muss, wundert man sich doch, mit wie wenig Deckungsbeitrag so manche Verantwortlichen zufrieden sind.
Die Arbeit, die mit der Aktualisierung der Kontingente in den jeweiligen Buchungssystemen verbunden ist, sollte nicht unterschätzt werden. Da kann man gerade bei kleinen Kontingenten schon mal ins Grübeln kommen, ob das ganze denn auch eine Arbeitserleichterung darstellt.
Informationen zum Thema: Online Buchungssysteme für Hotels
• Fri, 05 Sep 2008 10:50:26 +0200

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