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Content-housing, Austattungs- und Qualitätsmerkmale Hilfe

Was können sie mit Content-housing machen? - Was macht dieses Web Content-Management-System einzigartig? - Welchen Qualitätsanspruch verfolgen wir?

(utf-8, rss) ©Jens Reusch “content-housing”   → http://www.content-housing.de/

 Inhaltsübersicht:

die Seiten einzeln anzeigen

:: content - Ein Seitenaufbau für alle Fälle, Seite 1 (30-2006)
:: management - Unsichtbar aber effizient, Seite 2 (30-2006)
:: dateibasiert - dateibasiertes Content-Management, Seite 3 (30-2006)
:: nutzerfreundlich - Wir machen es den Hauptakteuren einfach, Seite 4 (30-2006)
:: nachhaltig - Nachhaltigkeit, Seite 5 (30-2006)
:: roundtrip - Die Roundtrip-Navigation schafft Zusammenhänge, Seite 6 (30-2006)
:: präsentationen - Von der Webseite präsentieren, Seite 7 (30-2006)
:: webformate - eBook, RSS-Feed, Weblog, Seite 8 (30-2006)
:: :: eBooks - Was versteht Content-housing unter einem eBook?, Seite 9 (30-2006)
:: :: RSS-Feeds - RSS-Feeds - Was mache ich denn damit?, Seite 10 (30-2006)
:: :: Blogs - Blogs - Meinungen hören und Anregungen einholen, Seite 11 (30-2006)
:: styles - Styles, die Formatvorlagen für Webs, Seite 12 (30-2006)
:: :: Resümee - Schlusswort, Seite 13 (29-2006)

Seite 1 »» Inhaltsübersicht

Ein Seitenaufbau für alle Fälle

Das wirkt nicht nur professionell: Seitenüberschrift, Teaser, Inhalt, Aktualiserungsdatum.

Der Leser als ihr "Kunde" 

Die Präsentation ihrer Inhalte auf den einzelnen Seiten ist immer gleich. Dieses Corporate Layout schafft schon mal ein einheitliches Bild. Das erleichtert die Arbeit der Autoren und schafft  den Lesern optimale Voraussetzungen.

Die Seitenüberschrift

Jede Seite braucht eine Überschrift, auch im Internet.

Der Teaser (Locktext)

Lies mich, hier wird um die Gunst des Lesers geworben. Der wohl wichtigste Teil einer Seite.

Der Inhalt

Ihre Botschaft. Sie können mit Content-housing eigentlich alles nutzen, was im Internet abbildbar ist.

Das Aktualiserungsdatum

Mehr als nur ein Service. Einige Inhalte haben nun mal ein Verfallsdatum

 

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Unsichtbar aber effizient

Es ist schon ein bisschen anders. Sie erstellen eine Datei, erstellen beliebig viele Seiten in dieser Datei und schreiben. Den Rest erledigt Content-housing.

Der Rest ist unter anderem:

  • Die Kopfangaben zu Seitentitel und Meta-Description
  • Die Haupt-Navigation, die Roundtrip-Navigation(ober/unterhalb der Inhaltsbereiche)
  • Die beschreibende Service-Sitemap, die Suchmaschinen-Sitemap
  • Der Intro-Reader (stellt die Beiträge der aktuellen Woche im Zusatzbereich kurz vor)

Da Content-housing diese Informationen im wesentlichen aus ihren Seiteninhalten herausliest, wirkt alles sehr schlüssig (auch für Suchmaschinen).

Dazu gibt es wenige aber nützliche Einstellungsmöglichkeiten z.B. :

  • Alle Dateien können als RSS-Feed veröffentlicht werden.
  • Bei einzelnen Seiten kann der rechte Zusatzbereich ausgeblendet werden, um Platz zu gewinnen.
  • Seiten können vordatiert werden, um deren Anzeige bis zu einer bestimmten Woche zu unterdrücken.

Was ist dateibasiertes Content-Mangement ?

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dateibasiertes Content-Management

Content-housing verwaltet ihre Inhalte in Dateien und nicht mit Hilfe von Datenbanken. Dieses System kennen sie von ihrem Betriebssystem.

Vorteile von dateibasiertem Content-Management

Es ist sehr verständlich für den Anwender, er hat ein "greifbares" Werk, welches er sich auch problemlos auf den eigenen Rechner kopieren kann (sehr praktisch bei der Datensicherung). Die Autoren sind an die Arbeit mit Dateien gewöhnt.

Datenbankabfragen stellen in Content-Mangement-Systemen immer einen Flaschenhals dar. Die Anzahl der Datenbankzugriffe pro Zeiteinheit sind begrenzt. Gerade wenn sie sich einen Datenbank -Server mit einer Vielzahl von anderen Webseiten teilen - und das ist die Regel, kann das durchaus zu Problemen führen. Damit hat Content-housing kein Problem.

Content-housing ist dadurch kompakt und bestens skalierbar.

Mit Hilfe von Subdomains (abc.xyz.de ist Subdomain von www.xyz.de) können sie ihren Internetauftritt nahezu unbegrenzt erweitern, ohne das alles zu einem unübersichtlichen Monster heranwächst.  

Oder sie können mehrere eigenständige Content-housing Systeme auf einer Seite verschachteln.(www.hauptweb.de, www.hauptweb.de/nebenweb1, www.hauptweb.de/nebenweb2...)

Eine zu diesem Zweck optimierte Version wurde Ende 2007 vorgestellt. "Content-housing für Communities" als eine Lösung für (Vertriebs-)Gemeinschaften, deren Mitglieder Wert auf individuelle Präsentation auch auf Gemeinschaftsportalen legen.

Seite 4 »» Inhaltsübersicht

Wir machen es den Hauptakteuren einfach

Gutes Design ist schön, gute Programmierung ist nützlich aber der eigentliche Star sind die Inhalte.

Die Autoren spielen die eine Hauptrolle,

Der Webanbieter kümmert sich weitestgehend nur um die Inhalte, die er veröffentlichen möchte. Alles andere wird durch uns nach seinen Wünschen voreingestellt oder von content-housing automatisch generiert. Bei der Gestaltung der Inhalte hat er jedoch alle Freiheiten. Auch wenn er noch nicht so recht weiss, was ein RSSFeed oder ein Blog ist, er wird sie nutzen, denn sie sind simpel zu erstellen und nützlich im Gebrauch.

die Leser spielen die andere Hauptrolle. 

Dem Webbesucher bieten sie einen übersichtlichen, aus seiner Sicht, logisch aufgebauten Internetauftritt an. Er kann das Layout für sich optimal einstellen (Bereiche ausblenden, Schrift vergrößern...). Wir setzen hier stark auf Gewohnheiten, gerade auch denen des "realen Lebens". So versteht ein eBook in seinem Aufbau jeder.

Und damit sie in ein paar Jahren nicht nochmal von Neuem anfangen müssen...

Seite 5 »» Inhaltsübersicht

Nachhaltigkeit

Nachhaltig ist für uns alles, was in der Zukunft keine Probleme bereitet. Mit XML sind sie an alles anbindbar, für alle (barrierefrei) und dass in jeder Sprache (unicode/utf-8).

  • XHTML strict: Content-housing ist grundsätzlich im schärfsten Web-Standard geschrieben, den die W3C gesetzt hat.
  • Ihre Webinhalte werden in XML-Dateien im Nachrichtenformat RSS 2.0 gespeichert: Beides sorgt schon jetzt für ein Höchstmaß an Kompatibilität. Das macht sie prinzipiell auch von Content-housing unabhängig.
  • Barrierefrei: Es ist ein Zeichen der Fairness, gerade denjenigen Menschen, die am meisten auf das Internet angewiesen sind, keine unnötigen Hürden aufzubauen. Content-housing hat schon einen hohen Grad an Barrierefreiheit erreicht und wir arbeiten an immer optimaleren Lösungen. Mehr dazu in unserem eBook eb-barrierefrei.
  • Unicode: Unicode ist eine offizielle Konvention, die jedem bekannten (Schrift-) Zeichen eine Nummer zuweist. Programmtechnisch wird diese im Web durch die utf-8 Zeichenkodierung umgesetzt. Der Zeichenvorat der ISO 8859-1 Kodierung lässt hingegen nur die Abbildung westeuropäischer Schriftzeichen zu.
  • Nicht zuletzt: Da ihre Inhalte von dem System unabhängig sind, können wir ihren Internetauftritt jederzeit an technische Entwicklungen anpassen. Auch können sie ihrem Webauftritt, bei kleinem Aufwand, ab und zu ein neues Layout gönnen.

Schauen wir uns Content-housing doch mal ein wenig genauer an.

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Die Roundtrip-Navigation schafft Zusammenhänge

Wenn sie ein Buch lesen oder einen Prospekt durchschauen, erwarten sie zusammenhängende Werke. Diese Zusammenhänge lassen Webseiten oft vermissen. Die Folge: Ihre Botschaften, werden nur in Bruchstücken wahrgenommen.

Das Konzept ist einfach, sie schaffen nicht einzelne Seiten, sondern Seiten innerhalb eines geschlossenen Werkes (eine Datei, wie auch bei einem Textverarbeitungsprogramm).

Für den Zusammenhang der einzelnen Seiten, ist die "durchblätternde" Roundtrip-Navigation zuständig. Sie bietet dem Leser automatisch zu Anfang und am Ende ihrer Texte gleich die nächste Seite an.

Schaffen sie, als Autor, auf der aktuellen Seite schon Lust auf die kommende Seite, haben sie gute Chancen, dass der Besucher weiterliest.

Als komfortabel erweist sich in diesem Zusammenhang, dass dem Leser bei Doppelklick in den Inhalt die nächste Seite geöffnet wird. Als wäre eine Präsentation.

Seite 7 »» Inhaltsübersicht

Von der Webseite präsentieren

Ein Beamer kann nicht nur Präsentationsprogramme abbilden. Gewöhnen sie ihre Zuhörer schon mal an ihre Webseite. Es wirkt extrem indivduell!

Es ist vielleicht eine Spielerei, die eine sichere Internetverbindung vorausetzt. Aber es ist schon sehr verlockend. Sie bauen ihre Präsentation und ergänzen so nebenbei ihre Webseite.

Es wäre schon seltsam, wenn nicht der eine oder andere Zuhörer sich das nicht mal genauer ansieht. Und siehe da, er besucht ihre Webseite und sieht, was sie sonst noch so im Angebot haben.

Vielleicht ein kleiner Anreiz: Wenn ihre Zuhörer daraufhin vielleicht auch unbedingt ein Content-housing Web haben wollen, werden wir uns eine kleine Belohnung einfallen lassen.

Nun wird bei einer Webseite viel Platz von, für den Zweck, störenden Elementen eingenommen. 
Auch deswegen können sie in Content-housing Webs alle zusätzlichen Bereiche aus/ein - blenden sowie die Schriftgröße verändern (in der Roundtrip-Navigation). Ein Klick auf F11 auf ihrer Tastatur befreit dann auch noch von dem Browserfenster.

Präsentationen legt man am besten im Archiv ab, hier wird dann auch ein druckoptimiertes Handout angeboten.

Doch nun zu den drei eigentlichen Webformaten, die Content-housing anbietet.

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eBook, RSS-Feed, Weblog

Grundsätzlich werden ihre Seiten in XML-Dateien der Spezifikation RSS2.0 gespeichert. Dem Besucher werden sie jedoch in verschiedener Weise angeboten.

Wir unterscheiden drei Darstellungsformen

  1. Das eBook (elektronisches Buch) ist die Standarddarstellung ihrer Seiten. Wir unterscheiden hierbei unter eBooks im Archiv und denen in der Auslage. eBooks in der Auslage produzieren einen eigenen Hauptnavigationspunkt. Das eBook, in dem sie gerade lesen, liegt hingegen im Archiv. Sie werden unter dem Hauptnavigationspunkt "Archiv" aufgelistet.
  2. Das RSS-Feed ist vielleicht das Nachrichtenformat der Zukunft. Es ist ein sich in Echtzeit aktualisierender Newsticker. Anders als beim Newsletter holen sich Interessenten die News ab und kriegen sie nicht zugeschickt. Das erspart dem Anbieter erheblich an Verwaltungsaufwand und dem Leser Spam (siehe Hauptnavigation "Aktuelles"). Unter "externe RSS" werden sie merken, dass sie sich als Anbieter von RSS-Feeds in illustrer Gesellschaft befinden.
  3. Das Webblog (eine Seite mit Kommentarfunktion) erfreut sich ständig steigender Beliebtheit. Hierbei können ihre Leser Kommentare zu von ihnen vorgestellten Beiträgen abgeben. Es kann durchaus zur Meinungsforschung genutzt werden.

Seite 9 »» Inhaltsübersicht

Was versteht Content-housing unter einem eBook?

Es ist aufgebaut, wie ein reales Buch, ist unterteilt in Kapitel und wenn es im Archiv liegt, bekommt es auch ein Inhaltsverzeichnis.

Bislang haben wir für jede Seite ein eigenes Kapitel geöffnet. Das dürfte bei einem, unter Umständen hundert Seiten langen, eBook nicht nur in der Navigation etwas unübersichtlich werden. In der Hauptnavigation werden alle Kapitel, die durch Hauptseiten eingeleitet werden, aufgelistet. Den Hauptseiten kann der Autor (Kapitel-)Unterseiten anfügen, die erst bei Bedarf (Leser öffnet Hauptseite mit Unterseiten) in der Hauptnavigation eingeblendet werden. 
Die Roundtrip-Navigation sowie die Sitemap erfassen beide Seitenarten.

Und allen Seiten können noch (Seiten-)Anlagen hinzugefügt werden, die von den Navigationen nicht erfasst werden. Anlagen werden auch nicht von "Doppelklick = weiter" erfasst. Das macht sie extrem praktisch, wenn es darum geht Zusatzinformationen zu geben, ohne den Zusammenhang zu stören. Im Druckmodus(nur im Archiv), und der Sitemap werden die Anlagen jedoch berücksichtigt. (Handouts bei Präsentationen oder Druckversion eines kompletten eBooks). Anlagen sind auch sehr gut für alternative Texte zu Medien geeignet. (Barrierefreiheit ist bei uns kein Lippenbekenntniss)

Seite 10 »» Inhaltsübersicht

RSS-Feeds - Was mache ich denn damit?

Kontinuierlich seine Geschäftspartner mit wichtigen Neuigkeiten versorgen, ohne ihm und sich selbst viel Arbeit zu machen, hört sich nicht nur gut an.

Nun ja, es ist sicherlich nicht das Medium um Geschäftsgeheimnisse auszutauschen. Aber es hat entscheidende Vorteile.

  • Es werden keine eMailadressen ausgetauscht, die speziell abgesichert werden müssen.
  • Es wirkt extrem seriös, den Leser bestimmen zu lassen, wann er welche Neuigkeiten erhält.
  • Die Botschaften sind sofort abrufbar.
  • Die Botschaften können sehr schnell erstellt werden.

Content-housing bietet hier alle Möglichkeiten, die die Richtlinien der RSS 2.0 - Spezifikation erlauben. Das heisst, dass sie auch Bilder und HTML-formatierte Botschaften erstellen können.

Darstellung externer RSS-Feeds

Da Content-housing Webs auch über eine Verwaltung externer RSS-Feeds sowie einen Online-Feedreader verfügen, können sie auch externe Quellen "anzapfen". Es ist ein Geben und Nehmen, aber achten sie bitte unbedingt auf Urheberrechte. Externe RSS-Feeds werden durch das System automatisch als solche gekennzeichnet.

Seite 11 »» Inhaltsübersicht

Blogs - Meinungen hören und Anregungen einholen

Weblogs sind vielleicht der Inbegriff der Web2.0 - Bewegung. Aber hießen die früher nicht Gästebücher?

Technisch gesehen, auf den ersten Blick: ja. - Inhaltlich gesehen: nein

Es geht nicht um das "fishing for complements" früherer Tage.  Sie laden ihre Leser vielmehr dazu ein, sich aktiv an ihren Seiteninhalten zu beteiligen. Es werden Meinungen ausgetauscht, Anregungen gegeben zu Themen, die sie vorschlagen. Es ist nicht nur das Spezialistenwissen Einzelner, das sie wertvoll macht, sondern gerade das ganz persönliche Empfinden Vieler.

Fragen sie doch einfach mal ihre Besucher nach ihrer Meinung.

Einen Haken hat dies aber doch, sie wissen nicht wer, mit welchem Hintergedanken ihnen da vielleicht geschäftsschädigende Kommentare auf die Seite schreibt. Man sollte sich seine Blogs also regelmässig anschauen. Unter dem Hauptnavigationspunkt "ihre Meinung" werden hier die Blogs aufgelistet.

Um auch Geschäftsseiten mit diesem Instrument ausstatten zu können, werden die Kommentare in Content-housing Blogs nur nach Freigabe durch den Webseitenbetreiber abgebildet.

Seite 12 »» Inhaltsübersicht

Styles, die Formatvorlagen für Webs

Designer, die auf Webdesign spezialisiert sind, haben ein großes Problem. Sie haben im Grunde genommen keinen Anhaltspunkt, wieviel Platz sie beanspruchen können.

Der Bildschirm des Betrachters ist das knappe Gut einer Webseite, welches man optimal nutzen möchte. Es ist einzusehen, dass ein Handy, ein 21-Zoll Monitor oder auch ein Drucker, ganz unterschiedliche Darstellungsformen beanspruchen.
Diese kann man nur mit verschiedenen Formatvorlagen realisieren.
Der Aufruf des jeweilig richtigen Styles wird durch die Browser automatisch vorgenommen.
Im Klartext: Unsere Nutzer schreiben nur eine Seite und erhalten automatisch drei für das jeweilige Ausgabemedium optimierte Seiten.

Content-housing nutzt drei Styles mit relativen Größen

  1. normale Darstellung: für den PC
  2. Vorschau: für Kleinbildschirme, verkleinern sie doch mal ihren Bildschirm auf Handyniveau, die Navigation können sie ja nur bei Bedarf einblenden. Leider wird der eigentlich schon vorhandene Standard media:"handheld" derzeit nur sehr zögerlich von den Mini-Browsern interpretiert, aber das wird kommen.
  3. Vorschau: für Drucker

Da die Verkaufsfläche Bildschirm knapp ist, halten wir von Weboptimierung für eine bestimmte Bildschirmgrösse und absoluten Größen gar nichts. Da ist eher die Flexibilität eines Gummibandes gefragt.
Auch halten wir überdimensionierte Kopfbereiche mit den gerade aktuellen "Business-Hintergrund-Grafiken" in der Regel für (Platz-)Verschwendung, auch wenn sie oft schön anzusehen sind. Aber sie bieten kaum Wiedererkennungswerte (Claims/Merksätze sind da schon eher geeignet).
Es ist schon verwunderlich, wie wenig Platz manche Webseiten den eigentlichen Inhalten zur Verfügung stellen. Denn nur die überzeugen ihre Leser.

  1. Vorschau: Und so sieht es ohne ein Style aus

Seite 13 »» Inhaltsübersicht

Schlusswort

Ein Schlusswort ist eigentlich Fehl am Platze.

Wenn wir ihr Interesse geweckt haben, würden wir uns über den Beginn einer tollen Geschäftsbeziehung freuen.

Wenn sie sich nur mal informieren wollten, schauen sie bald mal wieder vorbei. Denn eBooks sind nie fertig, sie werden einfach immer nur umfangreicher und hoffentlich auch besser.

Sie möchten individuell beraten werden? Nehmen sie doch einfach Kontakt mit uns auf. Oder schauen sie sich noch ein wenig um.

Content-housing Referenzen für Webseiten
Content-housing Referenzen für Portale
Referenzen für individuelle Portal-Lösungen

Inhaltsübersicht: Content-housing, Austattungs- und Qualitätsmerkmale (Stand: Mon, 10 Mar 2008)

content-housing AKTUELL

Webdesign aus Krefeld mit content-housing für Webs

→ Webdesign aus Krefeld mit content-housing für Webs: Referenzen für das Web Content-Management-System "Content-housing für Webs". Webseiten ab 2007 vom Webdesigner aus Krefeld.
am Kunden :: Referenzen für Webs

Das Hotelportal Kombiticket Hotels

→ Das Hotelportal Kombiticket Hotels: Portale mit Content-housing. Das Hotelportal Kombiticket-Hotels im Internet - die Projektbeschreibung.
am Kunden :: Kombiticket Hotels

→ Support im Administrationsbereich: “Wir sind bei ihnen.” Sie haben Fragen, oder sind sich nicht ganz so sicher, ob ihre gerade erstellte Seite in Ordnung ist?
Neuigkeiten :: Support

→ barrierefreies Content-Management, eine kleine Einführung: Barrierefreie Webseiten möchten den Umgang mit dem Internet für alle erleichtern. Auf dieser Seite werden ihnen die Quellen der wichtigsten Richtlinien vorgestellt.
barrierefreies Web :: Vorwort

→ Links, Ertrags / Revenue Management für Hotels: Linksammlung zu Beiträgen zum Ertragsmanagement ~ Yield-Management ~ Revenue Management in der Hotel und Gastronomie Branche.
Hotel Links :: Revenue Management

→ Checklisten für die Webseite des Gastronomen: Unsere Checklisten unterstützen uns und unsere Kunden bei der Erstellung und Pflege von Hotel- und Gastronomie- Webseiten mit Content-housing.
Hotel Links :: Checklisten

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